BilderBlog (zwischen Harz und Sri Lanka)

ist ein seit über acht Jahren etwas unregelmäßig geführtes Tagebuch mit Gedanken und Beschreibungen, die sich um Fotos ranken, die ich gerade gemacht habe - oder Fotos, die gerade entstanden sind und mich zu Gedanken und Beschreibungen anregen. Die schöne Veranda am Rande des Heidedorfes, der Luftballon im Hamburger Hafen, ein kleiner Rügen-Urlaub, Graffiti in Lüneburg oder dem Hamburger Gängeviertel, das ist eine bunte Mischung. Es beginnt mit der kleinen Bildergeschichte "Die Hühner von Altensalzkoth", die schon im Jahr 2010 entstanden ist (BilderBlog 2012, ganz untern). Der Blog wächst deutlich  schneller als die anderen Bildergalerien auf dieser Seite, alle paar Wochen ist was Neues zu entdecken. Pro Jahr zwei- bis dreihundert Bilder. Kann man drin stöbern.

 

 

Neu im BilderBlog:

 

 

 

4.5.21: Bauernland (Buchholz und umzu)

12.5.21: Bewölkt am Kiekeberg (Freilichtmuseum)

1.6.21: Im Wartestand (Häuser in der Nordheide)

2.7.21: Hohenlychen (Brandenburg)

8.7.21: Der alte Krautrocker und das Erfurter KulturQuartier (Erfurt)

14.7.21: Bauernhof 2.0 (Langenrehm, Landkreis Harburg)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Galerien:

Räume

Höhlen, Hallen, großartig und beklemmend, Ausblicke und Innenansichten. Stille. Atmet der Raum? Bei Ansichten von Räumen verstärkt sich oft der Eindruck, die Zeit stehe still. Aber auch Räume vergehen, verfallen, werden zerstört.

 

 

Spiegelungen 

haben eine eigene Qualität, eigene Ästhetik und eigene Bedeutungsmuster. Spiegel haben die Menschheit schon immer beschäftigt – als Sinnbild, als Mittler zwischen Welten, als Gestalter eigener Wirklichkeiten. Dadurch lernen wir viel über die Welt und uns selbst. Und wenn es auch nur darum geht, ob die Frisur richtig sitzt. Aber wo spiegelt sich eigentlich was?

 

 

 

street art 

von Graffiti über paste-ups bis zu Schablonenbildern bietet die Straße sich als zeitnahe Galerie des modernen künstlerischen Ausdrucks dar. Das ist oft sehr verspielt - aber immer wieder geht es um das Ganze.

 

 

 

Gegenstandslos.

Der Atem der Dinge weht durch Material und Oberfläche, raut Form und Struktur auf, wir sehen Maya (die substanzlose, oberflächliche Wirklichkeit in der Sprache der Yogis)  und ahnen den Hintergrund oder die Tiefe -

Fotos mit Hang zur Abstraktion.

Im Laufe der Jahre wird deutlich, wie groß der Einfluss der Farbe auf diesen Bildern ist.

 

 

Schwarzweiß

soll man die Dinge nicht sehen, heißt es. Aber wenn Form wichtiger wird als alles Andere, wenn Kontraste Hauptwerk werden und nicht Beiwerk bleiben, dann ist die Reduktion auf schwarz, weiß und ein paar Grautöne am Schönsten.

Ausstellungen

Kleiner Überblick über meine Foto-Ausstellungen der letzten zehn Jahre - Stadtbücherei, Holmer Mühle, Kunstverein usw.


 

 

Meine Texte von Pop bis Orpheus, von Mumins und Menschen, von den Reisen in Apulien, Radjasthan und immer weiter  finden sich unter

 

engelmannsnotizen.jimdofree.com

 

Da kann man stöbern, ein bisschen wie in eine Art Modernes Antiquariat. Eine Art kleiner privater Leihbibliothek, eine öffentliche Blätterhalle. Hier sind auch die Berichte von Reisen der letzten Jahre: Indien, Sri Lanka, USA, Italien usw.

 

 Kürzlich neu auf engelmannsnotizen:

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Psychodynamik im Lockdown - in Alltag und Gesellschaft

Vortrag bei der ersten Video-Konferenz der NAPP

(Transskript des Mitschnitts vom 25.9.2020)

(im Menu unter "Psychologie")

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Bossards Schatten.

Völkische Ideologie und Kunst in der Heide

 

Ein Beitrag zum Umgang mit der Kunststätte Bossard

(unveröffentlichtes Manuskript, 14 Seiten, eingestellt am 5.1.2020)

 

BossardBlog

Beiträge zum Halenkreuz in der Kunststätte Bossard,

einem Offenen Brief an die Kunststätte

und weiteren Einzelheiten, begonnen im Herbst 2020

 

(alle im Menu unter "BossardBlog")